unsere Rebsorten

In unseren Weinen finden sich verschiedenste Trauben, die in sich den jeweiligen Geschmack und die Aromen ausmachen. Es sind sehr bekannte Trauben, aber auch weniger bekannte Trauben darunter. Hier möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über die Trauben verschaffen, die in unseren Weinen verarbeitet sind. Wir erklären die typischen Merkmale, die Herkunft und Geschichte sowie weitere interessante Infos zu den Reben.

 



Wein Trauben aus der besten Rebe - edle Weine für den erlesenen Geschmack


Erlesene Wein Trauben bilden die Grundlage für einen edlen Wein, dessen einzigartiger Geschmack auf der Zunge zergeht. Es gibt verschiedene Weinsorten, die sich in vielen Details unterscheiden. Die Rebe bildet die wichtigste Grundlage für die Herstellung der Weine. Erfahren Sie, worin sich die Reben unterscheiden und woran Sie einen hochwertigen Wein erkennen.

1. Grundlagen der Weinbereitung

Weinbereitung ist eine Kunst mit langer Tradition, die bereits aus der Antike und aus dem Mittelalter bekannt ist. Die Grundlagen der Weinbereitung sind im Verlauf der Jahrhunderte immer wieder verfeinert und erweitert worden. Heute erfolgt der Einsatz moderner Technik für die Herstellung der Weine. Das grundlegende Verfahren der Weinbereitung ist gleich geblieben: Ein Wein ist aus gegorenen Trauben hergestellt. Dabei finden weiße und rote Trauben, seltener Mischungen aus beiden Varianten Verwendung.

Voraussetzungen für den Weinanbau

Die Trauben reifen in Anbaugebieten, die sich in Bezug auf ihre Lage und die Witterung für den Weinanbau eignen. Süße wohlschmeckende Trauben benötigen viel Sonne. Die großen europäischen Weinanbaugebiete liegen überwiegend im Süden Europas. Italienische und französische Weine erfreuen sich weltweit einer großen Beliebtheit. Viele erlesene Weine kommen aus Südamerika. Aber auch in Deutschland und Polen gibt es große Weinanbaugebiete, die besondere Weinsorten hervorbringen. Weine aus Rheinland-Pfalz und Brandenburg erfreuen sich einer großen Beliebtheit.

Die Weinlese

Die Ernte der Trauben bezeichnet der Kenner als Weinlese. Bei der Weinlese ist es wichtig, den richtigen Zeitpunkt für die Ernte zu finden. Der Reifegrad der Traube ist die wesentliche Voraussetzung für die Herstellung eines guten Weins. Dies gilt für die Weißweintraube ebenso wie für die Rotwein Rebe. Auch das Wetter, insbesondere die Feuchtigkeit und die Sonnenstunden, haben Einfluss auf den Jahrgang. Es gibt Jahrgänge, die besonders wohlschmeckend sind. Nach längerer Lagerung kann ein Jahrgang einen ganz besonderen Wein hervorbringen, der schönen und einzigartigen Anlässen vorbehalten ist.

2. Weinsorten kurz erklärt

Es gibt auf dem Markt viele verschiedene Weinsorten. Viele dieser Weinsorten sind bereits seit Jahrzehnten bekannt. Es gibt auch Weinsorten, die ein Hersteller nach einigen Jahren nicht mehr produziert oder durch einen anderen Wein ersetzt. Der Geschmack der jeweiligen Sorte ist von verschiedenen Faktoren abhängig. Die Sorten der Wein Trauben, die Art der Gärung und der Verarbeitung sind wesentlichen Grundlagen für die Herstellung eines guten Weines.
Wenn Sie im Handel einen guten Wein kaufen, haben Sie die Wahl zwischen Rotwein, Weißwein oder Rosé. Der grundlegende Unterschied liegt in der Traube. Aus blauen Trauben erfolgt die Herstellung von Rotwein und Rosé. Weißwein erfordert eine helle Traube. In einigen Regionen besteht der Rosé aus einer Mischung von weißen und roten Trauben. Die Herstellung erlesener Weine erfolgt jedoch aus einer Traubenart, die nach traditioneller Art gekeltert wird.

3. Weißwein

Die Weißwein Rebe liefert die verschiedenen Sorten der Weißweine. Im Gegensatz zur Rotweintraube gibt es für die Weißweintraube auch in nördlicheren Breiten Anbaugebiete. Die Bezeichnung Weißwein ist auf das Fruchtfleisch zurückzuführen. Die Farben der Weißweintraube können variieren. Die Weißwein Rebe kann eine gelbe oder hellgrüne, aber auch eine rosa oder rötliche Färbung einnehmen. Alle Trauben, die von der Weißweinrebe stammen, liefern unabhängig von der Farbe der Frucht einen hellen Wein. Das Fruchtfleisch ist entscheidend für die Farbe und für die Qualität des Weines.

Kurze Geschichte des Weißweins

Aus den Schriften des antiken Griechenlands wissen Forscher, dass die Herstellung von Weinen bekannt war. Dem Wein wurde in der antiken Zeit eine heilende Wirkung zugeschrieben. Im alten Rom wurde Wein zu den Mahlzeiten und beim geselligen Zusammensein mit Gästen gereicht. Die Römer orientieren sich in der Herstellung ihrer Weine an dem griechischen Vorbild. Aufgrund des milden Klimas konnten die Weißwein Rebe, aber auch die Rotwein Rebe in den Regionen rund um Rom gut gedeihen. Die Kunst des Weinbaus wurde in Europa im Verlauf der Jahrhunderte von Generation zu Generation weitergegeben. Im Mittelalter erfolgte die Produktion der Weine in den Klöstern. Europäische Siedler nahmen die Kunst mit nach Südamerika, wo viele erlesene Weine produziert werden.

Weinanbaugebiete und die Anforderungen an das Klima

Weinanbaugebiete für die Weißwein Rebe finden sich mittlerweile in nahezu allen Regionen der Erde. Im Gegensatz zur Rotwein Rebe gedeiht die Weißweintraube bevorzugt in Lagen mit kühlem Klima. So ist es möglich, die Weißwein Rebe auch in den nördlichen Ländern Europas anzubauen. Weltweit werden mehr als 50 Prozent der Weißwein Rebe in Europa angebaut. Neben Deutschland und dem Elsass und der Champagne in Frankreich finden sich weitere Anbaugebiete für weiße Wein Trauben in der Schweiz, in Liechtenstein und in Österreich. Auch in Spanien gedeiht die Weißwein Traube, obwohl das dortige Klima sehr warm ist. Die Produktion von trockenem Weißwein erfolgt auch in einigen Regionen rund um das Mittelmeer. Dies ist aber seltener, denn im Süden Europas gedeiht die sonnenverwöhnte Rotwein Rebe besser.

Die Weinbereitung

Weißwein entsteht durch die alkoholische Gärung von Weintrauben mit weißem Fruchtfleisch. Es ist ein Irrtum, dass die Haut der Weißweintraube ebenfalls hell sein muss. Die Weißwein Rebe kann äußerlich auch rot schimmern. Wesentlich ist, dass die Wein Trauben, die zur Herstellung von Weißwein Verwendung finden, ein helles Fruchtfleisch besitzen.

Die Weinlese

Die Ernte der Weintrauben wird in Fachkreisen als Weinlese bezeichnet. Der Zeitpunkt der Weinlese ist einer der wichtigsten Faktoren für die Herstellung eines guten Weines. Dies bedeutet, dass die Ernte der Weißweintraube perfekt auf das geplante Endprodukt abgestimmt sein muss. Die Weinbauern planen die Herstellung der speziellen Weine bereits vor der Ernte. Für einige Weine muss die Ernte vor dem endgültigen Reifegrad der Beere erfolgen. Andere Weine erfordern süße, eher überreife Beeren. Ein erfahrener Winzer kann seinen Wein quasi vor der Ernte komponieren. Er weiß, wann er die Beeren ernten muss, um den von ihm gewünschten Geschmack zu erzielen.

Maschinelle Ernte

Bei der maschinellen Ernte werden die Trauben von den Stielen gerüttelt. Verletzungen an der Außenhaut der Weißweintraube bleiben bei dieser Art der Ernte nicht aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Verarbeitung der Trauben so schnell wie möglich vorzunehmen. Die offenen Stellen an den Wein Trauben können binnen kurzer Zeit zu gären beginnen. Die Gärung erfolgt aber nicht mit dem Ausschluss von Sauerstoff, wie es eigentlich erforderlich ist. Die Produktion eines hochwertigen Weines ist dann nicht mehr möglich. Um eine vorzeitige Gärung zu vermeiden, kommt Trockeneis zum Einsatz. In warmen Anbaugebieten für die Weißweintraube hat die maschinelle Ernte den Vorteil, dass die Planung in den kühlen Nachtstunden möglich ist.

Auslese

Bei einigen Weinen ist die maschinelle Ernte der Weißweintraube nicht möglich. So erfordern süße Weine oder Dessertweine eine Weißwein Rebe, die Vollreife erreicht hat. Die maschinelle Ernte ist nicht möglich, wenn die Trauben Vollreife erreichen sollen. Aus diesem Grund wird die Weißweintraube einzeln in mehreren Lesen geerntet. Hier ist ein hohes Gewicht und die somit die Gewinnung von einem großen Anteil an Most die Voraussetzung.

Handverlesene Weine

Die Weißweintraube für die Herstellung von Qualitätsweinen wird häufig per Hand verlesen. Da dies mit einem großen Aufwand verbunden ist, sind diese Weine deutlich teurer.

Die alkoholische Gärung

Bevor die Weißweintraube dem Gärprozess zugeführt wird, erfolgt nochmals eine Verlesung der Trauben. Blätter oder faulige Trauben werden entfernt. In dieser Verlesung wird der Unterschied in der Qualität der Weine deutlich. Bei sehr preiswerten Weinen wird aus Kostengründen auf die Verlesung verzichtet.
Zur eigentlichen Gärung wird der Wein in spezielle Behälter gegeben. In diesen Behältern sind Hefepilze angesiedelt. Während des Gärungsprozesses erfolgt die Umwandlung des in den Beeren enthaltenen Zuckers in Alkohol. Im Durchschnitt dauert dieser Prozess sechs bis acht Stunden. Das Material der Behälter, die verwendete Hefe und die Zeit der Gärung sind wichtige Einflüsse für die spätere Qualität der Weine. Hier hat jeder Winzer seine eigenen Feinheiten und Rezepturen, die später beim fertigen Wein den Unterschied ausmachen.

Weißweine und ihre Varianten

Sie können einen Weißwein in verschiedenen Varianten kaufen. Der Zeitpunkt der Ernte und die Art der Verarbeitung bestimmen den Geschmack und die Konsistenz des Weines.

Trockener Weißwein

Der trockene Weißwein erfreut sich bei Kennern, aber auch bei gelegentlichen Genießern einer großen Beliebtheit. Soll ein trockener Wein produziert werden, wird die Weißwein Traube in der Regel maschinell geerntet. Somit ist es möglich, auch kostengünstige weiße Weine zu produzieren. Ein Weißwein gilt dann als trocken, wenn der Anteil an Restzucker unter einem Wert von vier Gramm pro Liter liegt.

Süße Weißweine und Dessertweine

Die Auswahl an süßen Weinen aus hellen Wein Trauben der Weißwein Rebe ist sehr groß. Die Weine zeichnen sich durch einen höheren Zuckergehalt aus, als beim trockenen Weißwein. Es gilt zu beachten, dass der Zucker in den süßen Weinen ausschließlich aus den Wein Trauben gewonnen ist. Künstliche Raffinade wird den Weinen nicht zugeführt. Die Bereitung der süßen Weißweine ist komplex und erfordert ein hohes Maß an Erfahrung. Das Mostgewicht der Wein Trauben und die Edelfäule spielen bei der Herstellung eine große Rolle. Wie bei der Herstellung der trockenen Weine hat auch hier jeder Winzer seine eigene Rezeptur und seine eigenen Geheimnisse, was die Herstellung der Weine betrifft.

zu unseren Weißweinen

4. Rotwein

Die Rotwein Rebe für die Herstellung der verschiedenen roten Weine liefert blaue Trauben. Die Farbe bezieht sich anders als beim Weißwein nicht auf das Fruchtfleisch der Rotweintraube. Die typische Farbe vom Rotwein wird durch die Schale der Rotwein Rebe erreicht. Diese Außenhaut der Trauben kann eine hell- bis dunkelrote Farbe einnehmen. Auch das Gewicht der Rotweintraube ist für die Herstellung des Weines ein wichtiges Kriterium. Rotwein unterscheidet sich vom Weißwein jedoch nicht nur in der Farbe der Trauben. Auch der Herstellungsprozess ist ein anderer.

Kurze Geschichte des Rotweins

Die ersten Rotweine wurden bereits vor 8.000 Jahren im heutigen Syrien hergestellt. Zeichnungen zeigen Männer, die Ein Glas Rotwein in der Hand halten. Auch eine Weinpressanlage wurde aus dieser Zeit gefunden. Im antiken Griechenland waren die Weine aus den blauen Wein Trauben nicht nur Genuss-, sondern auch Heilmittel. Die Römer wandten sich verstärkt dem Genuss der roten Weine zu. Die Technik und Tradition der Rotweinherstellung wurden über die Jahrhunderte weitervermittelt. Mit der Entwicklung des technischen Fortschritts veränderte sich auch die Weinherstellung. Heute kommt moderne Technik zum Einsatz. Hochwertige Produkte werden, wie bei der Weißwein Rebe, auch beim Rotwein per Hand verlesen.

Weinanbaugebiete und die Anforderungen an das Klima

Die Rotweintraube benötigt ein warmes Klima mit viel Sonne. Die Witterung darf nicht zu trocken sein. Der Anbau ist trotz der Ansprüche in vielen Regionen der Erde möglich. Anders als bei der Weißwein Rebe erfolgt der Anbau der Rotweintraube jedoch nicht im Norden Europas. Einige südliche Lagen Deutschlands sind als Weinanbaugebiete für die Rotwein Rebe bekannt. So werden einige Weine der Burgunderfamilie in Deutschland produziert. Frankreich ist der größte Rotweinproduzent in Europa. Vor allem die Regionen um Bordeaux in Aquitanien sind für ihre edlen Rotweine bekannt. In Weinschlössern können Sie die verschiedenen Sorten in einem schönen Ambiente verkosten.

Die Weinbereitung

Die Herstellung von einem Rotwein erfordert viel Erfahrung und einen hohen zeitlichen Aufwand. Die Weinbereitung erfolgt in verschiedenen Etappen. Nach der Herstellung von dem Rotwein ist die Lagerung ein weiterer wichtiger Faktor für den perfekten Weingenuss. Nach der Ernte erfolgt zunächst das Entrappen der Rotwein Rebe. Dabei werden die Trauben von ihrem Gerüst, also von den Stielen, gelöst.
Im zweiten Schritt wird die Rotwein Rebe mit Hefe versetzt und für einige Zeit vergoren. Diese Verarbeitung der Rotweintraube heißt in der Weinherstellung Maische. In den Schalen der Rotweintraube sind Farbstoffe enthalten. Das Ziel der Maische ist die Lösung dieser Farbstoffe. Der Prozess der Gärung einer Rotwein Rebe dauert zwischen zwei und 30 Tagen. Je länger die Gärung anhält, desto dunkler schimmert der Rotwein nach der Fertigung. Bereits bei der Maische lassen sich Qualitätsunterschiede bei der Verarbeitung der Rotweintraube ausmachen.

Keltern und Gärung der Rotweintraube

Nach dem Maischen erfolgt das Keltern, also das Auspressen der Rotweintraube. Im Anschluss daran wird jede Rotwein Rebe in die Gärung gebracht. Dieser Prozess kann wiederum bis zu 30 Tagen andauern. Bei einigen Weinen dient die Schönung als abschließender Prozess der biomechanischen Stabilisierung des Weins.
In der letzten Phase der Weinherstellung werden die Weine in Fässern gelagert. Der Reifeprozess kann sich von einigen Wochen bis hin zu mehreren Jahren erstrecken. Die Wein Trauben gären in den Fässern und entwickeln einen edlen Geschmack. Dies ist der große Unterschied zur Weißwein Rebe. Die Gewinnung von Wein oder der Weißweintraube ist weniger aufwendig. Dies ist einer der Gründe dafür, dass einige Rotweine zu deutlich höheren Preisen als die Weißweine angeboten werden.

Lagerung von Weinen aus der Rotweintraube

Ist die Herstellung abgeschlossen, geht der Rotwein entweder direkt in den Verkauf oder er wird gelagert. Weine, die aus der Rotwein Rebe hergestellt werden, können über einen Zeitraum von mehreren Jahren gelagert werden. Die Lagerung erfolgt liegend. Der Wein wird mit einem Korken verschlossen. Während der Lagerung verändert der Rotwein seine Farbe und seinen Geschmack. Die Lagerung bringt nicht selten Jahrgänge mit einer besonders erlesenen Note hervor.

zu unseren Rotweinen

5. Rosé

Für die Herstellung des Roséweins findet die Rotweintraube Verwendung. Abhängig vom Herstellungsverfahren und von der Art der Traube hat der Wein eine helle Farbe, die von rosa bis kirschrot schimmert. Roséwein wird wie Weißwein hergestellt. Die Trauben liegen nicht oder nur für einen sehr kurzen Zeitraum in der Maische. Der Wein wird gut gekühlt getrunken, was ebenfalls an einen Wein aus der Weißwein Rebe erinnert. In den Sommermonaten erfreuen sich diese Weine einer besonderen Beliebtheit. Im Geschmack ist der Rosé einem leichten Rotwein sehr ähnlich.

Besonderheiten der Weinsorte Rosé

Zur Herstellung der Weine können verschiedene Wein Trauben der als rot bezeichneten Sorten Verwendung finden. Mitunter ist auch eine Mischung aus weißen und roten Sorten zugelassen. Zu diesen Weinen zählen der italienische Chianti und einige Weine aus dem französischen Rhônetal. Für die Herstellung des Rosé nicht erlaubt sind hingegen die sogenannten grauen Trauben. Hier reicht die Färbung der Trauben auch bei Vollreife für die Herstellung eines Rosé nicht aus.

Unterschiede in den Bezeichnungen der Rosé-Weine

Die grundlegende Bezeichnung dieser Weine ist Rosé. Sie ist in Deutschland, aber auch in der deutschsprachigen Schweiz bekannt. In Österreich gibt es für die Bezeichnung der leichten Weine aus der Rotweintraube andere Namen. Diese orientieren sich häufig am Herstellungsverfahren.
"Gleichgepresster" oder "Schilcher" sind Bezeichnungen, die in Österreich für Roséweine bekannt sind. Rosato oder Rosado sind Namen für Roséweine, die in Italien und in Spanien angeboten werden. Die leichten Weine aus der Rotwein Rebe sind günstiger als ein klassischer Rotwein. Auch Kenner schätzen den leichten Geschmack dieser Weine.

Unsere Rosé

6. Fazit - ein guter Wein als besonderer Genuss für Kenner und Einsteiger

Erlesene Wein Trauben reifen an den verschiedensten Orten der Welt. Sie bilden die Grundlage für den besonderen Weingenuss. Als Kenner haben Sie sicher verschiedene Weine probiert und Sorten entdeckt, die Ihnen einen besonderen Genuss bereiten. Die Herstellung eines guten Weines benötigt Zeit und ein hohes Maß an Erfahrung. Weinliebhaber sind gern bereit, für einen guten Tropfen ein wenig mehr zu zahlen. Ob Rotwein, Weißwein oder Rosé: Die Vielfalt an Weinsorten ist hoch. Nehmen Sie sich Zeit, aus dem großen Angebot den Wein zu entdecken, den Sie an einem gemütlichen Abend oder zu einem schönen Anlass genießen möchten. Der Markt ist in Bewegung, und zu den klassischen Weinsorten kommen immer wieder neue Varianten hinzu. Ob Sie die Welt der Weine neu für sich erschließen möchten oder ein wahrer Kenner sind: Der Genuss steht im Mittelpunkt. Erleben Sie schöne Momente mit einem guten Glas Wein. Sie werden diese besondere Auszeit nicht mehr missen wollen.